
History
Geschichte - vom Schiff zum de Medici und wieder zurück.
Das Gebäude des Schiffli Rapperswil steht im historischen Kern der Rapperswiler Altstadt, der seit Jahrhunderten das Herz der Stadt bildet. Mit der Sanierung haben wir dem Haus eine Frischzellenkur verpasst – ein bisschen wie ein Schiff, das sorgfältig restauriert und wieder aufs Wasser gelassen wird. Aussen zeigt es stolz seine Geschichte. Innen überrascht es mit modernem Komfort und einer Portion maritimer Leichtigkeit.


2026
Das Schiffli öffnet im September als Boutique Apartment-Haus wieder seine Pforten – mit einem guten Dutzend liebevoll eingerichteter Zimmer, vom kompakten Einzelzimmer bis zur mehrstöckigen Maisonette und zur Suite. Die Gäste schätzen den modernen, exklusiven Ausbau und die geniale Lage.
2026
Das Schiffli öffnet im September als Boutique Apartment-Haus wieder seine Pforten – mit einem guten Dutzend liebevoll eingerichteter Zimmer, vom kompakten Einzelzimmer bis zur mehrstöckigen Maisonette und zur Suite. Die Gäste schätzen den modernen, exklusiven Ausbau und die geniale Lage.

2023
Mit der Seevogt AG übernimmt eine Gruppe lokal verankerter Investoren aus Rapperswil-Jona das Gebäude und es beginnt das Umbauprojekt für moderne, urbane Serviced Appartments. Im Zuge dessen wird die Gebäudetechnik auf den neuesten Stand gebracht und das Gebäude aufgefrischt sowie verstärkt.
2023
Mit der Seevogt AG übernimmt eine Gruppe lokal verankerter Investoren aus Rapperswil-Jona das Gebäude und es beginnt das Umbauprojekt für moderne, urbane Serviced Appartments. Im Zuge dessen wird die Gebäudetechnik auf den neuesten Stand gebracht und das Gebäude aufgefrischt sowie verstärkt.



1989
Erwerb durch Josef Ferrari, Möbelunternehmer, und Umnutzung sowie Namensänderung in "Pizzeria de Medici". Im Haus zum Schiff wurde anknüpfend an dessen Geschichte zum ersten Mal wieder gebacken.
1989
Erwerb durch Josef Ferrari, Möbelunternehmer, und Umnutzung sowie Namensänderung in "Pizzeria de Medici". Im Haus zum Schiff wurde anknüpfend an dessen Geschichte zum ersten Mal wieder gebacken.

1962
Übertragung an die H. Weidmann AG und Nutzung als Restaurant bzw. Kantine.
1962
Übertragung an die H. Weidmann AG und Nutzung als Restaurant bzw. Kantine.



1887
Verkauf an Silvan Rogenmoser, Wirt, der sich an einen Neubau des Tanzsaals wagt.
1887
Verkauf an Silvan Rogenmoser, Wirt, der sich an einen Neubau des Tanzsaals wagt.

1856
Übergang an Franz Oswald. Umbau und amtliche Eintragung als Gasthaus "Zum Schiff" mit Saal.
1856
Übergang an Franz Oswald. Umbau und amtliche Eintragung als Gasthaus "Zum Schiff" mit Saal.



1771
Anna Maria Brägger-Fuchs wird erstmals als Alleineigentümerin des ganzen Hauses genannt. Die Zukunft ist weiblich!
1771
Anna Maria Brägger-Fuchs wird erstmals als Alleineigentümerin des ganzen Hauses genannt. Die Zukunft ist weiblich!

1690 - 1714
Geteiltes Miteigentum zwischen Heinrich Winiger und Heinrich Wäber u.A. Es entstehen langjährige Auseinandersetzungen und Rechtsstreitigkeiten wegen eines Backofens (Pfisterei) und der damit verbundenen Feuergefahr.
1690 - 1714
Geteiltes Miteigentum zwischen Heinrich Winiger und Heinrich Wäber u.A. Es entstehen langjährige Auseinandersetzungen und Rechtsstreitigkeiten wegen eines Backofens (Pfisterei) und der damit verbundenen Feuergefahr.



1610
Die erste Erwähnung in einer Eigentumsaufstellung von Siegfried Domeisen und Robert Walcher datiert zurück auf 1610. Heinrich Müller, von Beruf Bäcker, ist der früheste bekannte Eigentümer des Hauses. Es ist von Fischerzeug und Fischereirechten die Rede.
1610
Die erste Erwähnung in einer Eigentumsaufstellung von Siegfried Domeisen und Robert Walcher datiert zurück auf 1610. Heinrich Müller, von Beruf Bäcker, ist der früheste bekannte Eigentümer des Hauses. Es ist von Fischerzeug und Fischereirechten die Rede.

1638
Nach dem Tod Heinrich Müllers geht das Haus an Anton Müller über. Er nutzte das Haus wohl als Wohn- und Besitzhaus.
1638
Nach dem Tod Heinrich Müllers geht das Haus an Anton Müller über. Er nutzte das Haus wohl als Wohn- und Besitzhaus.


